Wechseljahre-Wegweiser

Wechseljahre

Perimenopause: erste Anzeichen, Alter, Dauer und was hilft

Kurz gesagt

Die Perimenopause ist die Übergangszeit vor und kurz nach der letzten Periode. Sie beginnt mit unregelmäßigeren Zyklen, im Mittel mit 47,5 Jahren. Bis zur letzten Periode vergehen dann im Schnitt knapp 4 Jahre.⁠[1] Etwa jede zweite Frau hat in dieser Zeit Hitzewallungen.⁠[2] Die Perimenopause endet 12 Monate nach der letzten Blutung.⁠[3]

Was ist die Perimenopause?

Die Perimenopause ist der Abschnitt der Wechseljahre, in dem sich der Zyklus spürbar verändert. Sie beginnt mit den ersten unregelmäßigen Zyklen und endet 12 Monate nach der letzten Periode.⁠[3]

Der Begriff stammt aus der internationalen Einteilung STRAW+10, mit der Fachleute die Phasen der Wechseljahre bestimmen. Sie teilt die Perimenopause in eine frühe und eine späte Phase. In der frühen Phase weichen aufeinanderfolgende Zyklen immer wieder um 7 Tage oder mehr voneinander ab. Die späte Phase beginnt, wenn zum ersten Mal 60 Tage oder länger keine Periode kommt. Dann schwanken auch die Hormonwerte am stärksten.⁠[3]

Die Wechseljahre sind ein natürlicher Lebensabschnitt und keine Krankheit.⁠[4] Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit nach und nach ein. Der sinkende Östradiolspiegel ist laut der deutschen Leitlinie die Hauptursache der typischen Beschwerden wie Hitzewallungen.⁠[2]

Prämenopause, Perimenopause, Menopause, Postmenopause: die Phasen im Überblick

Die Menopause ist kein Zeitraum, sondern ein Zeitpunkt: die letzte Periode. Sie lässt sich erst im Rückblick bestimmen, wenn ein Jahr lang keine Blutung mehr kam.⁠[2] Davor liegt die Perimenopause, danach die Postmenopause.

PhaseWas sich verändertDauer im Schnitt
PrämenopauseDer Begriff wird nicht einheitlich verwendet, meist sind die Jahre vor der Perimenopause gemeint. Der Zyklus ist noch regelmäßig, gegen Ende werden die Zyklen oft etwas kürzer.⁠[3] Schon in dieser Zeit haben 14 bis 51 % der Frauen Hitzewallungen.⁠[2]bis zum Beginn der Perimenopause, im Mittel mit 47,5 Jahren⁠[1]
Perimenopause, frühe PhaseDie Zykluslänge schwankt: Aufeinanderfolgende Zyklen weichen immer wieder um 7 Tage oder mehr voneinander ab.⁠[3]von Frau zu Frau verschieden
Perimenopause, späte PhaseZum ersten Mal kommt 60 Tage oder länger keine Periode. Die Hormonwerte schwanken stark, Hitzewallungen werden wahrscheinlicher.⁠[3]1 bis 3 Jahre⁠[3]
MenopauseDie letzte Periode. Fest steht sie nach 12 Monaten ohne Blutung.⁠[2]ein Zeitpunkt, im Schnitt mit 51 Jahren⁠[5]
Postmenopause, frühe PhaseDie Hormonwerte verändern sich noch etwa 2 Jahre lang, in dieser Zeit sind Hitzewallungen am wahrscheinlichsten. Danach pendeln sie sich ein.⁠[3]5 bis 8 Jahre⁠[3]
Postmenopause, späte PhaseDie Hormonwerte bleiben stabil. Scheidentrockenheit und Beschwerden im Bereich von Scheide und Blase werden häufiger.⁠[3]die Jahre danach
Einteilung nach STRAW+10. Die Perimenopause reicht vom Beginn der frühen Phase bis 12 Monate nach der letzten Periode.

Ab welchem Alter beginnt die Perimenopause?

Meist ab Mitte 40. In einer großen US-⁠Langzeitstudie mit 2.570 Frauen begann die Perimenopause im Mittel mit 47,5 Jahren, die letzte Periode kam mit 51,3 Jahren.⁠[1]

Das Alter schwankt von Frau zu Frau um mehrere Jahre. Der stärkste bekannte Einfluss ist das Rauchen: Raucherinnen kamen in derselben Studie im Mittel 1,8 Jahre früher in die Menopause, und ihre Perimenopause war kürzer.⁠[1]

Hört die Periode vor dem 40. Geburtstag auf, sprechen Fachleute von einer vorzeitigen Menopause.⁠[5] Beschwerden in diesem Alter gehören in die frauenärztliche Praxis. Dort wird dann auch ein Hormonwert im Blut bestimmt.⁠[2]

Woran merke ich, dass ich in der Perimenopause bin?

Das erste Zeichen ist meist eine veränderte Periode: Sie kommt häufiger oder seltener, die Blutung wird stärker oder schwächer.⁠[6] Ab 45 Jahren spricht die deutsche Leitlinie von Perimenopause, wenn der Zyklus unregelmäßig wird, eventuell zusammen mit Hitzewallungen.⁠[2]

Typische Anzeichen sind:

Die Perimenopause verläuft bei jeder Frau anders. Manche Frauen merken kaum etwas, bei anderen beeinflussen die Beschwerden Arbeit, Familie und Beziehungen deutlich.⁠[6]

Wie lange dauert die Perimenopause?

Von den ersten unregelmäßigen Zyklen bis zur letzten Periode vergehen im Schnitt knapp 4 Jahre.⁠[1] Danach dauert die Perimenopause noch 12 Monate, bis die letzte Periode feststeht.⁠[3]

Die Beschwerden halten sich nicht an diese Grenzen. In der US-⁠Studie SWAN hatten 1.449 Frauen häufige Hitzewallungen. Diese hielten insgesamt im Mittel 7,4 Jahre an, davon 4,5 Jahre nach der letzten Periode.⁠[7] Frauen, bei denen sie schon vor oder früh in der Perimenopause begannen, hatten sie am längsten: im Mittel mehr als 11,8 Jahre.⁠[7]

ZeitraumDauer im Schnitt
Erste unregelmäßige Zyklen bis zur letzten Periodeknapp 4 Jahre⁠[1]
Späte Phase der Perimenopause (lange Pausen zwischen den Blutungen)1 bis 3 Jahre⁠[3]
Häufige Hitzewallungen, insgesamt7,4 Jahre⁠[7]
Häufige Hitzewallungen nach der letzten Periode4,5 Jahre⁠[7]
Frühe Postmenopause5 bis 8 Jahre⁠[3]
Die Werte zu den Hitzewallungen sind Mediane: Bei der Hälfte der Frauen dauerten sie kürzer, bei der Hälfte länger.

Wann ist die Perimenopause am schlimmsten?

Für Hitzewallungen sind die späte Phase der Perimenopause und die ersten 2 Jahre nach der letzten Periode die Zeit, in der sie am wahrscheinlichsten auftreten.⁠[3]

In der späten Phase schwanken die Hormonwerte am stärksten, und die Abstände zwischen den Blutungen werden lang.⁠[3] Wie stark die Beschwerden sind, ist sehr verschieden. Laut Leitlinie hängen Häufigkeit und Dauer auch vom allgemeinen Gesundheitszustand, von den Lebensumständen und von kulturellen Einflüssen ab.⁠[2]

Kann man die Perimenopause testen?

Ab 45 Jahren brauchen Sie dafür in der Regel keinen Bluttest. Die Leitlinie empfiehlt, die Perimenopause ab diesem Alter anhand von Zyklus und Beschwerden festzustellen.⁠[2]

In der Perimenopause schwanken die Hormonwerte stark.⁠[3] Ein Hormontest beim Frauenarzt ist möglich, hilft aber laut gesund.bund.de nicht bei der Entscheidung über eine Behandlung. Er zeigt auch nicht, ob Sie noch schwanger werden können.⁠[5] Einen FSH-⁠Wert sieht die Leitlinie nur zwischen 40 und 45 Jahren mit Beschwerden vor und bei Verdacht auf eine vorzeitige Menopause vor 40. Andere Werte wie das Anti-Müller-Hormon (AMH) sollen ab 45 nicht zur Diagnose genutzt werden.⁠[2]

Wann sollte ich zum Arzt?

Gehen Sie in die frauenärztliche Praxis, wenn die Beschwerden Ihren Alltag deutlich einschränken oder wenn eines dieser Warnzeichen auftritt:

Auch starke Hitzewallungen sind ein guter Grund für einen Termin. Nach der Leitlinie soll Frauen mit mittelstarken bis starken Beschwerden, die ihre Lebensqualität deutlich einschränken, eine Hormontherapie angeboten werden.⁠[2] Ob sie für Sie infrage kommt, wird in der frauenärztlichen Praxis nach Nutzen und Risiken abgewogen.⁠[8]

Was hilft in der Perimenopause wirklich?

Die wirksamste Behandlung von Hitzewallungen ist die Hormontherapie, darin sind sich die deutsche Leitlinie und die Nordamerikanische Menopause-Gesellschaft einig.⁠[2]⁠[9] Ob sie für Sie passt, entscheiden Sie zusammen mit Ihrem Frauenarzt. Daneben gibt es Möglichkeiten ohne Hormone, mit sehr unterschiedlicher Studienlage.

WasWas die Studienlage sagt
HormontherapieWirksamste Behandlung von Hitzewallungen. Nutzen und Risiken werden in der frauenärztlichen Praxis abgewogen.⁠[2]⁠[9]
Kognitive VerhaltenstherapieVon der Nordamerikanischen Menopause-Gesellschaft bei Hitzewallungen empfohlen, mit guter Studienlage.⁠[9] Laut deutscher Leitlinie kann sie eingesetzt werden.⁠[2]
Fezolinetant, ein Arzneimittel ohne HormoneIn der Studie SKYLIGHT 1 mit 527 Frauen kamen Hitzewallungen nach 4 und nach 12 Wochen seltener und schwächer vor als mit einem Scheinmittel.⁠[10] In der EU zugelassen seit Dezember 2023, nur auf Rezept.⁠[11]
Weitere Arzneimittel ohne HormoneBestimmte Antidepressiva und Gabapentin empfiehlt die Nordamerikanische Menopause-Gesellschaft bei Hitzewallungen.⁠[9] Die deutsche Leitlinie sieht sie nicht als erste Wahl.⁠[2]
Abnehmen bei ÜbergewichtEmpfohlen, die Studienlage ist aber begrenzt.⁠[9]
Bewegung und SportGegen Hitzewallungen nicht belegt: In 5 Studien mit 733 Frauen zeigte sich kein klarer Unterschied.⁠[12] Bewegung wirkt aber günstig auf Herz, Kreislauf und Knochen.⁠[5]
Kühles Schlafzimmer, leichte Kleidung, Auslöser meidenPraktische Tipps des britischen Gesundheitsdienstes, etwa weniger scharfes Essen, Koffein und Alkohol.⁠[13] Als Behandlung von Hitzewallungen sind sie nicht belegt.⁠[9]
Nicht rauchenRauchen kann die Beschwerden verstärken⁠[13] und hängt mit einer früheren Menopause zusammen.⁠[1]
Pflanzliche MittelUneinheitlich, siehe nächster Abschnitt.

Unabhängig von den Beschwerden lohnt sich ein gesunder Alltag: regelmäßige Bewegung mit Kraftübungen, ausgewogenes Essen, feste Schlafzeiten, wenig Alkohol und kein Rauchen.⁠[13]

Welche Rolle spielen pflanzliche Mittel?

Die Studienlage ist uneinheitlich. Die deutsche Leitlinie hält Isoflavone und Traubensilberkerze bei Hitzewallungen für möglich, die Nordamerikanische Menopause-Gesellschaft empfiehlt Pflanzenmittel nicht.⁠[2]⁠[9] Für die meisten Pflanzen gibt es nur wenige kleine Studien.

gesund.bund.de fasst zusammen: Der Nutzen solcher Mittel ist bisher nicht belegt.⁠[5] Die Leitlinie weist außerdem darauf hin, dass es sehr viele Präparate gibt, ihre Sicherheit oft unklar ist und Kombinationen anders wirken und mit Medikamenten wechselwirken können.⁠[2] Pflanzenstoffe ersetzen keine Hormone.

PflanzeWas Studien zeigenEinordnung
TraubensilberkerzeAuswertung von 16 Studien mit 2.027 Frauen, im Mittel 40 mg täglich: bei der Zahl der Hitzewallungen kein Unterschied zu einem Scheinmittel.⁠[14]Als Arzneimittel bei Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen anerkannt. Bei Zeichen eines Leberschadens sofort absetzen.⁠[15]
Isoflavone aus Soja und RotkleeAuswertung von 43 Studien mit 4.364 Frauen: kein schlüssiger Beleg gegen Hitzewallungen. Mit Scheinmitteln gingen sie in den Studien ebenfalls um 1 bis 59 % zurück.⁠[16]Laut deutscher Leitlinie bei Hitzewallungen möglich.⁠[2]
SalbeiOffene Studie ohne Vergleichsgruppe mit 71 Frauen nach der Menopause, 8 Wochen lang 1 Tablette aus frischen Salbeiblättern täglich: Die Hitzewallungen gingen nach Stärke gewichtet um 64 % zurück.⁠[17]Als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei übermäßigem Schwitzen eingestuft.⁠[18]
AshwagandhaStudie mit Vergleichsgruppe bei 100 Frauen in der Perimenopause, 8 Wochen lang 2-⁠mal täglich 300 mg Wurzelextrakt: Der Beschwerde-Wert ging stärker zurück als mit einem Scheinmittel.⁠[19]Das BfR rät Schwangeren, Stillenden und Menschen mit Lebererkrankungen ab und allen anderen zur Zurückhaltung.⁠[20]
MönchspfefferSystematische Auswertung: Johanniskraut mit Mönchspfeffer half bei Wechseljahresbeschwerden nicht besser als ein Scheinmittel.⁠[21]Als Arzneimittel nur beim prämenstruellen Syndrom anerkannt.⁠[22]
YamswurzelStudie mit 23 Frauen, 3 Monate Yams-Creme gegen ein Scheinmittel: kein Unterschied bei den Beschwerden, keine Veränderung der Hormonwerte.⁠[23]Untersucht wurde eine Creme, keine Kapseln.⁠[23]
Die Ergebnisse gelten für die jeweils untersuchten Präparate und Mengen. Sie lassen sich nicht auf andere Präparate oder auf Kombinationen mehrerer Pflanzen übertragen.

Für keine dieser Pflanzen gibt es in der EU eine zugelassene Gesundheitsangabe für Lebensmittel.⁠[24] Wer pflanzliche Mittel ausprobieren möchte, sollte das bei Medikamenten, Lebererkrankungen oder einer Schwangerschaft vorher ärztlich besprechen.⁠[2]⁠[20]

Harmony Balance: unser eigenes Präparat

Herausgeber dieses Ratgebers ist die IPD Produktentwicklung und Handel GmbH, die unter der Marke Steiger Naturals das Nahrungsergänzungsmittel Harmony Balance verkauft. Es enthält 10 Pflanzenextrakte, darunter Salbei, Mönchspfeffer, Ashwagandha und Yamswurzel. Eine Tagesdosis von 3 Kapseln enthält zum Beispiel 300 mg Salbei-Blätter-Trockenextrakt und 120 mg Ashwagandha-Wurzel-Trockenextrakt. Das ist weniger Ashwagandha als in der genannten Studie. Die Salbei-Studie verwendete Tabletten aus frischen Salbeiblättern, also ein anderes Präparat.

Nicht für Schwangere und Stillende geeignet.

Wie sich Harmony Balance in Zusammensetzung, Menge und Preis von anderen pflanzlichen Präparaten unterscheidet, zeigt unser Test von 6 Wechseljahre-Präparaten.

Häufige Fragen zur Perimenopause

Ist die Perimenopause das Gleiche wie die Wechseljahre?

Nicht ganz. Mit Wechseljahren ist im Alltag meist die ganze Übergangszeit gemeint, von den ersten Zyklusveränderungen bis in die Jahre nach der letzten Periode. Die Perimenopause ist der Teil davon, der mit unregelmäßigen Zyklen beginnt und 12 Monate nach der letzten Periode endet.

Kann ich in der Perimenopause schwanger werden?

Ja. Bis zur Menopause kann eine Frau schwanger werden, auch wenn die Periode nur noch unregelmäßig kommt. Ein Hormontest zeigt nicht, wie lange Sie noch verhüten sollten, und eine Hormontherapie gegen Wechseljahresbeschwerden schützt nicht vor einer Schwangerschaft. Sprechen Sie die Verhütung deshalb in der frauenärztlichen Praxis an.

Wie lange darf die Periode in der Perimenopause ausbleiben?

Bleibt die Periode zum ersten Mal 60 Tage oder länger aus, beginnt nach der Einteilung STRAW+10 die späte Phase der Perimenopause. Dass die letzte Periode war, steht erst nach 12 Monaten ohne Blutung fest. Kommt danach noch einmal eine Blutung, lassen Sie das bitte ärztlich abklären.

Ist eine Perimenopause mit 40 normal?

Mit 40 ist sie früh, kommt aber vor. Im Mittel beginnt die Perimenopause mit 47,5 Jahren. Hört die Periode schon vor dem 40. Geburtstag auf, spricht man von einer vorzeitigen Menopause. Das sollte frauenärztlich abgeklärt werden, auch mit einer Blutuntersuchung.

Kann man die Perimenopause aufhalten oder hinauszögern?

Ein Mittel, das die Perimenopause nachweislich aufhält, ist nicht bekannt. Sicher ist nur ein Einfluss: Rauchen verlegt sie nach vorn. In einer großen Studie kamen Raucherinnen im Mittel 1,8 Jahre früher in die Menopause als Nichtraucherinnen.

Hilft Mönchspfeffer in der Perimenopause?

Gut belegt ist das nicht. In einer systematischen Auswertung war eine Kombination aus Johanniskraut und Mönchspfeffer bei Wechseljahresbeschwerden nicht besser als ein Scheinmittel. Die Europäische Arzneimittel-Agentur erkennt Mönchspfeffer-Extrakt als Arzneimittel nur beim prämenstruellen Syndrom an, also bei Beschwerden vor der Periode.

Welcher Arzt ist für die Perimenopause zuständig?

In der Regel der Frauenarzt. Dort können Sie Zyklus, Beschwerden, Verhütung und mögliche Behandlungen besprechen, auch die Frage, ob eine Hormontherapie für Sie infrage kommt. Bei Herzrasen oder anhaltender Niedergeschlagenheit ist auch die hausärztliche Praxis ein guter erster Weg.

Quellen

  1. McKinlay SM, Brambilla DJ, Posner JG. The normal menopause transition. Maturitas. 1992;14(2):103‑115. Langzeitstudie mit 2.570 Frauen aus Massachusetts (USA). Quelle öffnen
  2. Ortmann O, Beckermann MJ, Inwald EC, Strowitzki T, Windler E, Tempfer C. Peri- and postmenopause: diagnosis and interventions. Interdisciplinary S3 guideline of the association of the scientific medical societies in Germany (AWMF 015/062): short version. Arch Gynecol Obstet. 2020;302(3):763‑777. Englische Kurzfassung der S3-⁠Leitlinie, Fassung 2020. Quelle öffnen
  3. Harlow SD, Gass M, Hall JE, Lobo R, Maki P, Rebar RW et al. Executive summary of the Stages of Reproductive Aging Workshop + 10: addressing the unfinished agenda of staging reproductive aging. Menopause. 2012;19(4):387‑395. Einteilung der Phasen nach STRAW+10. Quelle öffnen
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  5. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit mit dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wechseljahre, Stand 03.02.2023. Quelle öffnen
  6. NHS: Symptoms of menopause and perimenopause, zuletzt geprüft am 19.05.2026. Quelle öffnen
  7. Avis NE, Crawford SL, Greendale G, Bromberger JT, Everson-Rose SA, Gold EB et al. Duration of menopausal vasomotor symptoms over the menopause transition. JAMA Intern Med. 2015;175(4):531‑539. US-⁠Studie SWAN. Quelle öffnen
  8. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG), Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG): S3-⁠Leitlinie Peri- und Postmenopause, Diagnostik und Interventionen. AWMF-Registernummer 015‑062, Fassung September 2020, eine Neufassung ist in der Konsultation (Stand Oktober 2026). Quelle öffnen
  9. The North American Menopause Society (NAMS). The 2023 nonhormone therapy position statement of The North American Menopause Society. Menopause. 2023;30(6):573‑590. Quelle öffnen
  10. Lederman S, Ottery FD, Cano A, Santoro N, Shapiro M, Stute P et al. Fezolinetant for treatment of moderate-to-severe vasomotor symptoms associated with menopause (SKYLIGHT 1): a phase 3 randomised controlled study. Lancet. 2023;401(10382):1091‑1102. Finanziert vom Hersteller Astellas Pharma. Quelle öffnen
  11. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA): Veoza (Fezolinetant), Zusammenfassung des EU-⁠Zulassungsberichts (EPAR). Zulassung am 07.12.2023, Seite zuletzt aktualisiert am 21.08.2026. Quelle öffnen
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  14. Leach MJ, Moore V. Black cohosh (Cimicifuga spp.) for menopausal symptoms. Cochrane Database Syst Rev. 2012;(9):CD007244. Quelle öffnen
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  18. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel: European Union herbal monograph on Salvia officinalis L., folium (EMA/HMPC/277152/2015), Fassung vom 20.09.2016. Quelle öffnen
  19. Gopal S, Ajgaonkar A, Kanchi P, Kaundinya A, Thakare V, Chauhan S et al. Effect of an ashwagandha (Withania somnifera) root extract on climacteric symptoms in women during perimenopause: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. J Obstet Gynaecol Res. 2021;47(12):4414‑4425. Quelle öffnen
  20. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Ashwagandha: Schlafbeeren-Präparate mit möglichen Gesundheitsrisiken. Mitteilung 039/2024 vom 10.09.2024. Quelle öffnen
  21. Laakmann E, Grajecki D, Doege K, zu Eulenburg C, Buhling KJ. Efficacy of Cimicifuga racemosa, Hypericum perforatum and Agnus castus in the treatment of climacteric complaints: a systematic review. Gynecol Endocrinol. 2012;28(9):703‑709. Quelle öffnen
  22. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel, Monographie Mönchspfefferfrüchte (Agni casti fructus). Quelle öffnen
  23. Komesaroff PA, Black CV, Cable V, Sudhir K. Effects of wild yam extract on menopausal symptoms, lipids and sex hormones in healthy menopausal women. Climacteric. 2001;4(2):144‑150. Quelle öffnen
  24. Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Liste zulässiger anderer gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel als Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos sowie die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern. Quelle öffnen

Stand: 21. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.